Visionscollage

Visionscollage – sichtbar machen, was werden will



Im Leben gibt es manchmal Momente, in denen wir eine besondere Verbundenheit spüren, einen Blick wie von außen auf unser Leben werfen können. Wo wir eine Idee oder auch nur eine Ahnung davon bekommen, worum es für uns eigentlich geht, wohin unser Weg führt,

wo es unsere Seele wirklich hinzieht. Oft geschieht das in Situationen von besonderem Glück, Schmerz oder anderen intensiv erlebten Momenten... auf einem Berggipfel, in einer Meditation, vielleicht zu Silvester; ja gelegentlich blitzt so etwas auch in einer ganz alltäglichen Situation auf. Und manchmal bleibt es bei einer Ahnung, die uns dann im Trubel unseres Alltags wieder entgleitet.


Es gibt verschiedene Wege, das, was da aufblitzt, festzuhalten und in eine Form zu bringen. Um diese Erkenntnisse in einem größeren Rahmen zu fassen, eignen sich Collagen – wie Projekt-, Jahres- oder Visionscollagen – ganz hervorragend.


Zur Vorbereitung einer solchen Collage ist es sinnvoll, zunächst ein Umfeld zu schaffen, in dem wir uns öffnen können, auch dem Unbewusstem. Einen Raum, in dem wir unsere Verbundenheit mit der Welt und uns selbst spüren können und in dem wir uns öffnen für das Hier und Jetzt.

So können wir ein Gefühl dafür bekommen, wo wir gerade stehen, an welcher Stelle auf unserem Lebensweg.

Von dort schauen wir nach vorn: Was will da kommen, was will werden? Wohin soll es gehen und wie? Das, was sich nun zeigt, können innere Bilder sein, eine vage Ahnung, eine konkrete Idee, ein Gefühl, möglicherweise auch Worte oder ganze Sätze.


Eine ganz intuitiv entstandene Collage macht die inneren Bilder und Gefühle sichtbar und hält sie fest. Meistens ist schon die Entstehung der Collage selbst ein Prozess, wo sich einiges klärt oder konkretisiert. Manches kann uns schlagartig klar werden, anderes verstehen oder erkennen wir zunächst noch nicht.

Beim anschließenden Draufschauen entdecken wir auch bisher Unbewusstes, was sich nun zeigen kann, und stellen Bezüge zwischen den unterschiedlichen Aspekten her.


In den folgenden Wochen oder Monaten können wir unsere Collage immer wieder betrachten und überprüfen. Etliches wird mit zeitlichen Abstand noch klarer, manches Geheimnis lüftet sich erst später! Und wir können dann feststellen, was sich bereits manifestiert hat in unserem Leben, wie wir ein gutes Stück vorangekommen sind auf unserem Weg und ob wir bereit sind für neue Herausforderungen. Vielleicht sogar mit der Unterstützung durch eine neue Collage.


Patricia Oefelein – Urte Gerberding

www.sein-in-weiblichkeitwww.schamanismus-in-bewegung.de


(Veröffentlichung Ginkgo 11/12 2019)

Patricia Oefelein

HEILPRAKTIKERIN FÜR PSYCHOTHERAPIE


Schoßraum®-Prozessbegleitung

Transpersonale Prozessarbeit

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